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Johann Lafers Philosophie

Was bedeutet „guter Geschmack“? Wie finde ich den „guten Geschmack“? 
Gibt es einen „endgültigen guten Geschmack“? 
Drei Fragen, die das Leben von Johann Lafer bestimmen.

Zunächst der Versuch einer Annäherung: Guter Geschmack verspricht erlebte Freude, wenn feines Essen und Trinken verbunden in herzlicher Gastfreundschaft Ästhetik und Genuss vereinen. Kochkultur und Lebensart entscheiden über die Qualität! Johann Lafer fand die Wurzeln seines guten Geschmacks in der natürlichen, heimischen, frischen Küche. Das Beste, was uns die Natur schenkt, bildet die Basis für seine Kochkunst.

Guten Geschmack zu haben, bedingt jedoch ein stetes Probieren, ein laufendes Fragen und die ständige Bereitschaft, sich neuen Geschmackserlebnissen zu stellen. Deshalb reist Johann Lafer wiederholt um die Welt, um Erfahrungen zu sammeln, Ideen aufzuspüren, andere kulinarische Traditionen kennen zu lernen und mit neuen Erkenntnissen zurückzukehren. Exotisch kulinarische Erlebnisse fließen in seine heimatverbundene, kreative Küche befruchtend ein.

Ein guter Geschmack kann somit nie endgültig sein. Er ist vielmehr eine ständige Herausforderung, sich Neuem und Fremdem zu stellen. Für Johann Lafer gilt, nicht kurzlebigen Modetrends zu folgen. Seine Philosophie über den guten Geschmack verlangt, gut durchdachte, mit Liebe zum Detail entstandene Antworten auf den Wandel der individuellen Lebensweisen und Bedürfnisse zu geben. Ein leiser aber stetiger Fortschritt, eine solide, ständige Weiterentwicklung sind Johann Lafers Antwort auf einen „endgültigen guten Geschmack“.