Johann Lafer Gemüsemesser - Signature Edition
Griff aus 120 Jahre altem Eichenfassholz des Staatlichen Hofkellers Würzburg
Besonderheiten auf einen Blick
- 64-lagiger Damaststahl, gefertigt in Solingen
- 9cm Klingenlänge
- VG10 Stahlkern, eisgehärtet auf ca. 59–61 HRC
- Außergewöhnliche Schärfe und lange Schnitthaltigkeit
- Griff aus über 120 Jahre altem Eichenfassholz
- Holz aus dem Staatlichen Hofkeller Würzburg
- Ergonomische Form und perfekte Balance
- Limitierte Signature Edition
- Jedes Messer ein Unikat
Tradition, Handwerkskunst und außergewöhnliche Materialien vereinen sich in diesem exklusiven Gemüsemesser zu einem echten Meisterstück aus Solingen. Die limitierte Signature Edition wurde für höchste Ansprüche in der Küche entwickelt – präzise, elegant und kompromisslos hochwertig.
Die 9 cm lange Klinge wird in einer Solinger Manufaktur aus 64-lagigem Damaststahl gefertigt. Im Kern sorgt hochlegierter VG10 Edelstahl für beeindruckende Schärfe und außergewöhnliche Schnitthaltigkeit. Durch die aufwendige Eishärtung erreicht die Klinge eine Härte von ca. 59–61 HRC Rockwell und ermöglicht präzise, saubere Schnitte mit minimalem Kraftaufwand – ideal für Gemüse, Kräuter, Obst und feine Zutaten.
Besonders außergewöhnlich ist der Griff aus historischem Eichenfassholz. Das Holz stammt aus einem über 120 Jahre alten Fass des Staatlichen Hofkellers Würzburg, dessen Geschichte bis ins Jahr 1128 zurückreicht. Jede Maserung ist einzigartig und macht jedes Messer zu einem unverwechselbaren Einzelstück mit Charakter und Geschichte.

Die harmonische Balance zwischen Klinge und Griff sorgt für eine präzise Führung und ein angenehmes Schneidgefühl. Der ergonomisch geformte Griff liegt sicher und komfortabel in der Hand und verleiht dem Messer seine besondere Wertigkeit.
Mit dieser limitierten Signature Edition bringt Johann Lafer seine Leidenschaft für kompromisslose Qualität, traditionelle Schmiedekunst und exklusive Materialien in einer außergewöhnlichen Messerserie zusammen – geschaffen für Menschen, die Kochen nicht nur als Handwerk, sondern als Genuss verstehen.
